Anschrift: Admiral-Hipper-Straße 8, 82362 Weilheim
Asprechpartner: Christian Bolley, Tel. 0173 8854672

ES GEHT AUCH SO
Konstanze v. Websky & Susanne Kohler
Eröffnung:
18. Juli 2026 / 12 Uhr
Dauer:
16. Juli bis 14. August 2026
Öffnungszeiten:
Do-Fr 14-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr und nach persönlicher Vereinbarung
In der Ausstellung begegnen sich die Arbeiten der beiden Künstlerinnen in einem offenen Dialog. Beide arbeiten seriell und entwickeln ihre Bildwelten aus Wiederholung, Variation und feinen Verschiebungen.
Susanne Kohlers Fotografien zeigen Landschaften, die sich dem gewohnt Erkennbaren entziehen. Durch das Verfahren der Farbumkehr entstehen Bilder, in denen vorbeiziehende Landschaften, Gartensituationen und Fragmente äußerer Wirklichkeit zu Innenlandschaften werden — zu Seelenlandschaften und Räumen der Empfindung.
Konstanze v. Websky fügt Papier-Cut-Outs zu collageartigen Bildern zusammen. Ihre kleinformatigen Leinwände suchen nach Balance, Spannung und kompositorischer Harmonie im Bildraum. Aus einzelnen Formen, Schichten und Setzungen entstehen offene Bildgefüge, die zugleich fragil und präzise wirken.
Zwischen den Arbeiten finden sich kurze Texte, die weniger erklären als vielmehr neue Zugänge eröffnen. So entsteht beim Gang durch die Ausstellung ein Zusammenspiel aus Bild, Sprache und eigener Vorstellungskraft. Geschichten tauchen auf, verschieben sich, verlieren sich wieder — und laden dazu ein, Landschaften und Zusammenhänge neu zu sehen

ZEITFRAGMENTE
Ausstellung von Gabriele Bejenke und Uwe Kobold
Eröffnung:
13. Juni 2026 / 11 Uhr
Dauer:
11. Juni bis 11. Juli 2026
Öffnungszeiten:
Do-Fr 14-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
Das Gesicht kam aus der Erde. Und kehrt in sie zurück.
Unter dem Titel Zeitfragmente begegnen sich im Weilheimer Ausstellungsraum Zwischenraum zwei künstlerische Positionen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten und die doch dieselbe Grundfrage stellen: Wie verändert sich ein Organismus, wenn die Zeit über ihn hinweggeht?
Gabriele Bejenke nähert sich dieser Frage über die Erdgeschichte. Schöpfend aus fast fünfzig Jahren künstlerischer Arbeit — Zeichnung, Malerei, Druckgrafik und Fotografie — verdichtet sie geologische Zeit zu Fragmenten: Urozean, Vulkanismus, frühe Lebensformen, Eiszeiten, Anthropozän. Ihre Bildsprache ist kein illustrativer Zugriff auf bekannte Darstellungen, sondern ein intuitives Hineingefühl. Die Eindrücke einer zweimonatigen Island-Reise und eine langjährige Faszination für die Tiefsee haben dabei nachhaltige Spuren hinterlassen.
Uwe Kobold stellt dem die Serie Künstlerköpfe gegenüber: sechs Fotoarbeiten, die Porträts regionaler Kunstschaffender mit Werken und Materialien der Dargestellten zu neuen Bildwelten verdichten. Die Porträtierten — Christian S. Bolley, Jos Huber, Wolf Schindler, Egon Stöckle, Heide Karin Konwalinka und Maximilian Mirlach — erscheinen nicht als fertige Identitäten, sondern als Zustände im Prozess: Schichten überlagern sich, Konturen lösen sich auf, Gesichter tauchen aus ihrem eigenen Werk auf und versinken wieder darin. Mit analytischer Konsequenz arbeitet Kobold sich durch die Oberfläche hindurch: Schicht für Schicht legt er frei, was Porträt und Werk, Gesicht und Material miteinander verbindet, jedes Bild eine Überraschung.
Die Ausstellung bringt beide Ebenen in Resonanz: Die geologischen Schichten Bejenkes und die fragmentierten Gesichter Kobolds stellen dieselbe Frage in verschiedenen zeitlichen Dimensionen mit verschiedenem Material. Zeitfragmente macht diesen Prozess sichtbar.

FIGURATIVE IMPULSE
Eröffnung:
16. Mai 2026 / 12 Uhr
Begrüßung: Ragnhild Thieler, Kulturreferentin i.R.
Einführung: Leopold Ploner, Schondorf
Dauer:
16. Mai bis 6. Juni 2026
Öffnungszeiten:
Do-Fr 14-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr
Andreas Maria Kahn, Berlin
Seine Kunst beschäftigt sich mit der Fotografie und der Inszenierung des unbekleideten Menschen.
In der Ausstellung „Figurative Impulse“ zeigt er seine von der Dada-Bewegung inspirierten Arbeiten.
Thorsten Fuhrmann, Huglfing
In der Ausstellung zeigt Fuhrmann Bücher, Collagen, Copy-Art, Fotografien aus verschiedenen Serien, wie „Ich war’s nicht“, „nameless performance“ und „Überlagerungen“.
Christian S. Bolley, Weilheim
Für Bolley ist die figurative Darstellung in diversen Techniken ein wichtiges Ausdrucksmittel, ob in Collagen, Zeichnungen mit Buntstiften auf Papier oder Arbeiten in Acryl auf Leinwand. Ein weiteres grafisches Ausdrucksmittel bei ihm ist Digitalart.











Irene M. Orecher,
Kan Wang,
Berndt Schweizer, Sabrina Sasuno
Vom Handwerk zur Kunst
Eröffnung:
4. April 2026 / 11 Uhr
Einführung: Kulturreferentin Ragnhild Thieler
Dauer:
2. April bis 9. Mai
Öffnungszeiten:
Do-Fr 14-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr

Kunst-Flashmob
Die Mitglieder des Kunstforums sind eingeladen, jeweils ein Werk (Bild oder bildhauerische Arbeit) zu bringen, selbst zu platzieren und damit für eine völlig überraschende Ausstellung zu sorgen. Zwischen 18:00 und 19:30 Uhr erfolgt die Platzierung der Werke; danach wird gemeinsam gefeiert-
Eröffnung:
26. Februar 18:00, mit elektronischer Housemusic von Marco Winkler.
Dauer:
26. Februar bis Bis 28. März 2026
Öffnungszeiten:
Do-Fr 14-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr













Vorweihnachtliches Kunstkaufhaus
Agayev Ramiz
Amac Y. Cemal
Canady Kathleen
Fuhrmann Thorsten
Gleirscher Tamara
Harju Dieter de
Hirtl Renata
König Angelika
König Stefan
Weber Mona
Freitag, 28.11. bis Dienstag, 23.12.2025
Öffnungszeiten:
Mi/Do/Fr 14-18 Uhr + Sa 10-14 Uhr.

DREISTIMMIG
3 MALERINNEN zeigen Ihre Arbeiten im ZWISCHENRAUM in Weilheim
25.10. bis 22.11.2025
Die verschiedenen künstlerischen Ansätze bewegen sich zwischen Abstraktion, Reduktion und Gegenständlichkeit.
Für Gabriele Bejenke vermag Reduktion im Bild den Blick zu weiten. Brigitte Christiansen möchte dem Zufall Raum geben. Und für Gabriele Riedel sind Gesichter, Landschaften des Lebens.
Vernissage:
Sa 25. 10., 12 Uhr
Einführung: Jeannette Daucher
Öffnungszeiten:
Do, Fr > 14 – 18 Uhr, Sa > 11 – 15 Uhr


DAS GUTE – DAS STILLE – DAS GLÜCK
Aloisia Fischer, Ilka Niederfeld,
Gertrud von Winckler
20.9. bis 18.10.2025
Vernissage:
Samstag, 20. September 2025, 11 Uhr
Begrüßung: Ragnhild Thieler, Kulturreferentin
Einführung: Kathrin Bach
Öffnungszeiten:
Do, Fr > 14 – 18 Uhr, Sa > 11 – 15 Uhr


Tanz
W.J. Bielawski, C. Gräper, U. Kobold, A. König, H.K. Konwalinka
28.6. bis 2.8.2025
Vernissage:
Samstag, 28. Juni. 11:00 Uhr
Begrüßung: Ragnhild Thieler (Kulturreferentin)
Einführung: Wolf Schindler
Öffnungszeiten:
Do, Fr > 14 – 18 Uhr, Sa > 11 – 15 Uhr
„Struktur Farbe Tanz“, der Arbeitstitel unserer Ausstellungführte uns zu einer Gedankenreise, welche die Entstehung unseres Planetensystems bis zur Entstehung der Bausteine des Lebens, wie der Luft und des Wassers überspannt, verbunden mit der Frage; „ob man nicht schon die ersten chemischen Reaktionen zur Entstehung organischer Moleküle, wie der Aminosäuren, als TANZ verstehen könnte;“ ebenso wie auch die ersten biologischen Prozesse, die Verschmelzung der frühesten Einzeller, bis zu der Paarung von Lebewesen?












UPsicht
re-nata, plastik
mona weber, holz
ulissa, textil
15.5. bis 21.6.2025
Vernissage:
Freitag 16. Mai 2025, 18:00 Uhr
Öffnungszeiten:
Do, Fr > 14 – 18 Uhr, Sa > 11 – 15 Uhr
Anwesenheit und Rahmenprogram (PDF)
Vernissage: Freitag 16. Mai 2025, 18:00 Uhr
Die Eröffnung wird musikalisch von Dazze Kammerl umrahmt. Der bildende Künstler aus Berg am Ostufer des Starnberger Sees schreibt kurze, merkwürdig-heitere Texte, die er als Lieder präsentiert und sich dabei selbst mit einer Shrutibox aus Indien begleitet.
RE-nata aus Wessobrunn rückt unachtsam Weggeworfenes (u.a. Plastik) ins Sichtfeld und hebt es empor. UP.cycled als Kunst-Stoff und mit feinsinnigem Wortwitz verschaffen sich ihre Installationen so gesellschaftliche Beachtung und eine neue Ästhetik.
Mona Weber liebt Holz, „besonders das vom Ammersee angeschwemmte Treibholz“, schwärmt die Pähler Künstlerin. Inspiriert von den natürlich entstandenen Formen und Strukturen lässt sie neue Objekte und Sichtweisen entstehen, die UP.sichtlich die Schönheit der Natur hervorheben.
Textiles spielt bei Ulissa eine zentrale Rolle. Die studierte Modedesignerin mit Atlelier in Raisting-Stillern sieht „Bekleidung als Verpackung des Körpers und den Mensch als Inhalt“. UP.sichtlich verbindet sie Mode mit Message, hinterfragt Konsum und zeigt auch Textil-freies, von gezeichnet über Monotypie bis Hinterglas.
Die gemeinsame UP.sicht der 3 Künstlerinnen ist es, Alltägliches ins Rampenlicht zu heben und zum genauen Hinschauen anzuregen. Dass wir überall Schönheit entdecken können, besonders in UP.sichtlich wiederverwertetem.






































